Krankenhäuser, Kliniken und Co.

Krankenhäuser, Kliniken, Ärztehäuser, Gesundheitszentren, Reha-Klinken, Sanatorien und und und: Die Rede ist hierbei von sogenannten Sozialimmobilien bzw. Pflegeimmobilien – also von medizinischen Unterkünften für sowohl Ärzte und Pflegepersonen als auch Patienten. Glaubt man Ergebnissen von Forschungen, allgemeinen Studien und Vorhersagen, so wird sich bald ein wahrer Sozial- und Pflegeimmobilien-Boom auftun. Bereits Ende April 2010 wurde die erste Aktiengesellschaft mit Schwerpunkt auf Sozialimmobilien bzw. Pflegeimmobilien gegründet. Wir von www.patients-online.at haben uns diese Thematik einmal genauer zu Gemüte geführt und möchten Ihnen folglich, im Rahmen dieses vorliegenden Artikels, mehr über Krankenhäuser, Kliniken und Co. sowie deren Bedeutung für die medizinische Zukunft berichten.

Den Ausgangspunkt für diesen Artikel bildet die Tatsache, dass wir uns einem beachtlichen Geburtenrückgang gegenüber sehen. Gemäß aktuellen Statistiken zufolge bekommt eine Frau heutzutage im Schnitt nur noch 1,4 Kinder. Die Menschen werden zwar auf Dauer gesehen weniger, leben aber länger. Dies ist auf die stetige Verbesserung der medizinischen Technik sowie auf die besseren Ernährungsumstände zurückzuführen. Infolgedessen müssen für die immer älter werdenden Menschen mehr Pflegeeinrichtungen im Sinne von Sozialimmobilien bzw. Pflegeimmobilien geschaffen werden. DB Research beispielsweise geht davon aus, dass in 40 Jahren, also um das Jahr 2050, mehr als zwei Millionen Menschen in Pflegeheimen, Altenheimen und Seniorenheimen leben könnten. Zum aktuellen Zeitpunkt liegt die Zahl der in derartigen Einrichtungen lebenden Menschen bei 709.000. Damit in 40 Jahren jeder Mensch ab einem gewissen Alter die Möglichkeit hat, in einer sozialen Einrichtung zu leben, müssten bis dahin rund 18.000 neue Heime erbaut werden. (Achtung: Die statistischen Daten sind auf Deutschland bezogen.)

Dies gilt natürlich ebenso für unter anderem Krankenhäuser, Kliniken, Reha-Zentren und Sanatorien. Da die Menschen immer älter werden, müssen diese genau genommen fortwährend die Möglichkeit haben, im Falle etwaiger Krankheiten behandelt zu werden. Mit der aktuellen Anzahl an Krankenhäusern, Kliniken, Reha-Zentren und Sanatorien kann diesem Umstand jedoch nicht nachgekommen werden, da die Anzahl der Betten und Pflegeplätze für rund zwei Millionen Menschen im Jahr 2050 nicht ausreichend ist.

Die Immobilienbranche sieht sich also einem gewaltigen Wachstum gegenüber. Das zeigt sich unter anderem übrigens auch am Beispiel von ImmobilienScout24. ImmobilienScout24, bekannt als Deutschlands größter Immobilienmarkt, ist nun auch in den österreichischen Immobiliensektor eingetreten. Mit seiner Webpräsenz www.immobilienscout24.at stellt ImmobilienScout24 Benutzern eine Plattform zur Verfügung mithilfe der es möglich ist, Miet- und Kaufobjekte im Hinblick auf Häuser und Wohnungen in ganz Österreich zu finden.

In Sachen Benutzerfreundlichkeit und Usability steht www.immobilienscout24.at seinem deutschen „Bruder“ www.immobilienscout24.de in nichts nach. Aufgrund der äußerst einfach gehaltenen Startseite wird es dem Benutzer ermöglicht, sich sofort optimal zurechtzufinden. Dies liegt genau genommen am komfortablen Sucheingabefenster, welches ausschließlich aus zwei Feldern besteht. Der Benutzer muss also nur angeben, wo in Österreich er welche Art von Immobilie suchen möchte.

Fazit: Die Immobilienbranche ist genau genommen einem beachtlichen Wachstumsprozess ausgesetzt – und das in wahrlich vielerlei Hinsicht. Einerseits ist die Rede von mehr Pflege- bzw. Sozialimmobilien, andererseits sieht sich auch der virtuelle Immobilienmarkt im Internet einem großartigen Aufschwung sowie einer bedeutenden Weiterentwicklung gegenüber.